Webergässchen 19

bis 1931

Die Parzelle Webergässchen 19 ging um die Mitte des 17. Jahrhunderts als Abspaltung der ursprünglich grösseren Parzelle Rössligasse 20 hervor. Das kleine Haus war an die heute freistehende östliche Giebelwand von Rössligasse 20 angebaut. 1811 wurde ein kleiner Stall zur Rössligasse hin angefügt.

1929 kaufte die Gemeinde Riehen die Parzelle an und liess im folgenden Jahr alle darauf stehenden Gebäude abbrechen, um mit ihrer Fläche die Einmündung des Webergässchens in die Rössligasse erweitern zu können.

Autorin / Autor: Felix Ackermann | Zuletzt aktualisiert am 12.2.2026

Fakten

Webergässchen 19 (bis 1931)
1930

Häuser in Riehen und ihre Bewohner

Jahrbuch z’Rieche

Literatur

Häuser in Riehen und ihre Bewohner

Kaspar, Albin et al.: Häuser in Riehen und ihre Bewohner. Heft IV. Riehen 2022. S. 247f.

Jahrbuch z’Rieche

Kaspar, Albin: Geht auf die Indfabrik – ist zu haus in Jakob Meyers häuslein. In: Jahrbuch z’Rieche 2003. S. 15–25, hier S. 16.

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