
Anstelle von Scheune und Stall des Bauernhofs Schmiedgasse 32–40 liess 1920 der damalige Besitzer ein Haus mit Ladenlokal im Erdgeschoss und Wohnräumen im ersten Obergeschoss errichten. 1923 folgte die Ausscheidung als eigene Parzelle, 1925 der Ausbau des Dachgeschosses mit einer zusätzlichen Wohnung, der mit der Errichtung von drei Gaupen verbunden war. In diesem Zustand ist die Fassade zur Schmiedgasse bis heute erhalten.
Charakteristisch sind die beiden rundbogigen Eingänge im Erdgeschoss, links die Haustür zu den Wohnräumen und rechts der von zwei Schaufenstern flankierte Eingang zu den Geschäftsräumen.
Autorin / Autor: Felix Ackermann | Zuletzt aktualisiert am 12.1.2026
Kaspar, Albin et al.: Häuser in Riehen und ihre Bewohner. Heft IV. Riehen 2022. S. 120.