Jenny Frey-Burckhardt

18831968

Jenny Frey-Burckhardt war eine Tochter von Eduard und Elisabeth Burckhardt-Burckhardt, den Besitzern des Neuen Wenken. In ihrem Dienst standen Kinder- und Zimmermädchen. Von 1915 bis zu ihrem Tod lebte sie mit ihrer Familie in Riehen.

Tochter des Eduard Burckhardt (Kaufmann) und der Elisabeth, geborene Burckhardt. Heirat 1908 mit Karl Gustav Alfred Frey (Bankbeamter). Vier Kinder.

Jenny Burckhardt kam als fünftes Kind von Elisabeth und Eduard Burckhardt-Burckhardt am 23. Mai 1883 in Basel zur Welt. Sie wuchs im Augustinerhof in Basel auf. Die Sommermonate verbrachte sie jeweils auf dem elterlichen Wenkenhof in Riehen.

Nach der Schulzeit besuchte Burckhardt ein Jahr lang ein Genfer Pensionat und heiratete danach am 22. Juni 1908 den Basler Bankbeamten Karl Gustav Alfred Frey. 1915 zogen sie nach Riehen, zuerst an die Burgstrasse 167 und 1917 in das neu erbaute ‹Haus an der Sonne› an der Äusseren Baselstrasse 192. Von 1916 bis 1918 war das Kinder- und Zimmermädchen Marie Dennler-Brack für den Haushalt und die Pflege der beiden erstgeborenen Kinder bei Frey-Burckhardt angestellt.

Frey-Burckhardt engagierte sich ab den 1930er-Jahren als Kantonalleiterin bei den Basler Pfadfinderinnen.

Jenny Frey-Burckhardt starb am 5. August 1968 in Basel.

Autorin / Autor: Luzia Knobel | Zuletzt aktualisiert am 10.5.2022

Fakten

Jenny Helene
Frey
23.05.1883 in Basel
05.08.1968 in Basel
Basel

Artikel

Jahrbuch Riehen

Archive

Staatsarchiv Basel-Stadt

Briefe an Jenny Frey-Burckhardt, 1950–1952: PA 485c H 2-2 (1).

Frey-Burckhardt, Jenny, 10 Briefe, 1905–1922: PA 509 O 3-2 52.

Jenny Frey-Burckhardt (1883–1968): PA 485c E.

Literatur

Jahrbuch z’Rieche

Dennler-Brack, Marie: Lehr- und Wanderzeit. In: Jahrbuch z’Rieche 1994. S. 50–59.

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